Emanuel Rechsteiner
Der Mensch hinter Pariva
„Das Wesentliche passiert zwischen Menschen.
Software sollte dieses „Dazwischen" sichtbar machen."
Hallo
Ich bin Emanuel. Ich bin systemischer Berater in eigener Praxis, studierter Technikphilosoph und jetzt Softwareentwickler — und Pariva ist mein erstes veröffentlichtes App-Projekt. In den letzten drei Jahren habe ich mir einen lebenslangen Traum erfüllt: programmieren und Apps entwickeln zu lernen. Was mir früher unerreichbar schien, ist mit K.I. als Gegenüber endlich möglich geworden. Pariva ist der Auftakt eines Developerprofils mit einer klaren Haltung: Software soll sichtbar machen, was zwischen Menschen passiert — nicht deine Aufmerksamkeit kapitalisieren, dich ablenken, vereinnahmen und — letztlich — als Werkzeug für den Börsenwert eines Unternehmens benutzen.
Mein Versprechen
Meine Apps basieren auf drei Prinzipien:
Allparteilichkeit
Meine Apps dienen nicht einer einzelnen Person, sondern einem systemischen Zusammenhang — deiner Familie, deiner Partnerschaft, deinem Team. Fairness entsteht, wenn alle Seiten Platz haben.
Einmalkauf statt Abo
In den letzten Jahren ist die SaaS-Wirtschaft völlig aus dem Ruder gelaufen — jede App ist inzwischen ein Abo. Ich halte das für falsch. Pariva kaufst du einmal und nutzt sie, so lange du willst.
Die App als Werkzeug
Steve Jobs' Leitbild war, Computer und Software als Werkzeug für Menschen zu sehen — ein „Bicycle for the Mind". Nach seinem Tod ist dieser Ansatz im Silicon Valley meiner Ansicht nach verloren gegangen. Pariva soll dir und euch dienen, nicht umgekehrt. Deshalb habe ich sie nicht entwickelt, um im Hintergrund Daten zu sammeln, Dark Patterns einzubauen oder Dopamin-Craving auszulösen. All das kehrt Jobs' Mantra um und sagt: „The human is a bicycle for the software." Dem trete ich entschieden entgegen.
Solo entwickelt
Hinter Pariva steht kein Unternehmen mit Venture-Kapital, kein Management-Team, das auf Wachstumsmetriken optimiert. Ich habe diese App an meinem Küchentisch entwickelt — eigentlich am Schreibtisch meines Großvaters. Das heißt: Entscheidungen dienen dem, was euch nützt — nicht einer nächsten Finanzierungsrunde.
Das hat aber auch eine Kehrseite: Ich entwickle Pariva nebenberuflich. Es gibt kein Team, keine Support-Struktur, kein Ticketsystem. Ich gebe mir größte Mühe, die App nach bestem Wissen und Gewissen zu pflegen — aber bei Problemen wirst du wahrscheinlich nicht die Geschwindigkeit und (ehrlich gesagt) Professionalität erleben, die du von einem großen Software-Unternehmen kennst. Das liegt daran, dass ich mich meistens abends an die App setze, wenn ich meine Tochter ins Bett gebracht und noch etwas Zeit mit meiner Frau verbracht habe.
Ich bitte dich um Nachsicht — und freue mich, wenn du mir mit diesem Hintergrund im Hinterkopf bei Problemen eine Mail an support@pariva.online schickst. Ich kann dir versichern: Ich gebe mein Bestes, Bugs und Probleme so schnell wie möglich zu beheben und mich bei dir zu melden.